CDU Kreisverband Fulda

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CDU liegt kinder- und familienfreundliche Politik am Herzen

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Arbeitskreise Jugend und Soziales zu Besuch in Jugendherberge



„Kinder, Familien und Senioren gehören von jeher zu den Schwerpunkten unser hiesigen CDU-Politik“, mit diesen Worten begrüßte die Vorsitzende Ulla Döppner die Mitglieder des Arbeitskreises Soziales und Gesundheit sowie die für Jugend und Sport der CDU-Kreistagsfraktion bei einem Informationsbesuch in der Gersfelder Jugendherberge. Die Parlamentarier wollten sich mit dem Besuch einer Ferienfreizeit über den Einsatz der von Ihnen bewilligten Mitteln vor Ort informieren. Begleitet wurden sie dabei vom 1. Kreisbeigeordneten des Landkreises Fulda Dr. Heiko Wingenfeld. Die Mitarbeiterin der Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda Sabine Haid informierte die interessierten Besucher über die vielfältigen Möglichkeiten der hiesigen Jugendbildungsangebote. „Insbesondere unsere Ferienfreizeiten werden dabei von so vielen Kindern und Jugendlichen angenommen, dass wir manchmal sogar eine Warteliste für einzelne Veranstaltungen erstellen müssen“, freute sich Haid. Die Kooperation mit der Stadt Fulda, die ebenfalls ein derartiges Programm bereit stelle, funktioniere reibungslos.
Ferner stellte Haid das neue Konzept des Landkreises „HaLT – Hart am Limit“ vor. Dabei werde ein kommunales Netzwerk gebildet, das Jugendliche frühzeitig vorm Rauschtrinken schützen soll. „Wir kooperieren mit verschiedenen Partnern wie dem Klinikum Fulda, dem Diakonischen Werk, der Polizei oder dem Jugendamt um am besten noch präventiv tätig zu werden“, so Haid. Denn allein im Jahr 2008 wären 85 junge Menschen zwischen 13 und 18 Jahren aufgrund übermäßigem Alkoholkonsum im Klinikum Fulda behandelt worden. Diese wolle man mit dem neuen Konzept noch besser erreichen.
Der 1. Kreisbeigeordnete Dr. Heiko Wingenfeld betonte in seiner Ansprache die große Bedeutung des Jugendprogramms des Landkreises Fulda, das dieser auf freiwilliger Basis sehr gerne anbieten würde. „Besonders wichtig ist mir dabei, dass Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Schichten unsere Angebote wahrnehmen, so dass wir eine rege soziale Durchmischung feststellen können“, betonte Wingenfeld. Aufgrund von einkommensabhängigen Rabatten von bis zu 75% auf den zu entrichtenden Beitrag müsse kein Kind aus wirtschaftlichen Gründen zu Hause bleiben.
Zum Schluss des Besuches stellte Döppner für die CDU-Kreistagsfraktion klar, dass dieser auch in Zukunft „kinder- und familienfreundliche Politik stets am Herzen liegen“ werde.

 
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